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  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Mai 2014

    http://vimeo.com/93383311

    DAS VIDEO: Jagdausübung / Exercice de chasse
    Genre: Animation
    (3’20 min – 2013)

    Die Ausgangsidee hinter diesem kurzen Film stammt aus dem Comic-Buch "L'ascension du Haut-mal" von David B. . Der Autor spricht über seine Kindheit und eine unvollendete Arbeit "La forêt inquiète". Er hat nur den Titel und ein paar Bilder. Bhopal hat sich vorgestellt, welche die Gründe sein könnten für diese Angst und diese Spannung. Das Ganze dreht sich um den Charakter eines Schamanen und einer geheimnisvollen Rezeptur, eine mystische Jagd, die das Leben des Waldes bedroht.
    Der Künstler hat sich entschieden gleichzeitig zwei verschiedene Techniken zu verwenden, das Schneiden für die reale Welt und den Ton für den geheimnisvollen Topf. Er arbeitet mit sehr begrenzten Mitteln, sowohl für die Animation als auch für die Realisierung des Tons (Geräuschkulisse, Atmosphäre, Stimmen). Er hat sich entschieden weder Dialoge noch verständliche Sätze zu benutzen, um das Seltsame zu verstärken, da dies auch eine internationale Verbreitung ohne Sprachbarriere ermöglicht

    DIE KÜNSTLER : BHOPAL (Hadrien BERTUIT)

    Bhopal ist 1981 in der Auvergne (F) geboren, er lebt und arbeitet in Metz (F). Nachdem er seine Kugelschreiber auf Comics, Fanzines und Wände abnutzte, fing er 2008 an, sich mit Videos und Animationsfilmen zu beschäftigen. Durch Malen, Ausschneiden und verschiedene Materialien haucht der Künstler seinem „Bestiarium“ Leben ein. Er realisiert seine Soundtracks eigenständig.

     

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im April 2014 (2)

    http://vimeo.com/90205881

    DAS VIDEO: BODY AND WATER (Körper und Wasser)
    Genre: Fiktion
    [3’23 min – 2012]

    "Body and Water" ist ein audiovisuelles Projekt, welches die Wechselbeziehung zwischen Körper, Wasser und Licht erforscht. Dieses Video soll die Reaktion von Licht auf Körperbewegung optisch unterscheiden und währenddes die Verformung der Körperproportionen unter der Wirkung von Wasser erkunden. Indem durch Licht und Bilder die physiognomischen Veränderuneng des menschlichen Körpers, gefangen in einer Welt die nicht seine ist, festgehalten werden, wird eine seltsame Ästhetik zwischen Traum und Wirklichkeit erzeugt. In gewisser Hinsicht bezieht sich dieses „Aquatische Projekt" auch auf die Legende "Der junge Seemann und die Meerjungfrau". Der junge Mann aus Burano konnte dem verführerischen Lied der Meerjungfrauen wiederstehen, denn für Ihn zählte nur seine Verlobte. Eine solche Treue berührte die Königin der Sirenen, bewundernd, schenkte sie Ihm einen Brautschleier von äußerster Feinheit. Seitdem versuchen die Bewohner von Burano, mit Hilfe einer Nadel und einem sehr feinen Faden diesen Schleier nachzuahmen.

    DIE KÜNSTLER: Martine GLOD und Julie SCHROELL

    Martine Glod wurde 1983 in Luxemburg geboren. Sie hat ein Diplom in Bildender Kunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saarbrücken abgeschlossen, ebenso einen Master 2 für Kultur und Kunst im Fachgebiet Gutachten und kulturelle Mediation.

    Julie Schroell ist eine luxemburgische Filmemacherin, sie lebt und arbeitet in Luxemburg. 200, erhielt sie ihren Abschluss in Zeitgeschichte und Filmwissenschaft an der Université Libre von Brüssel. Im Jahr 2011 konnte ihr Dokumentarfilm „De Bauerblues", von allen Produktionen in luxemburgischer Sprache die meisten Kinobesucher anlocken.

     

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Juni 2014

    http://vimeo.com/96900820

    DAS VIDEO: 100 SONGTITEL
    Genre: Videokunst
    (8’35 min – 2012)

    Popsongs sagen uns in ihren Texten häufig, was wir tun sollen-oder eben nicht. Sie beschäftigen sich mit Problemen und Krisen und geben Ratschläge für unser Leben. Obwohl Musik und Text oft banal und kommerziell sind, geben Popsongs vor, sich mit essenziellen Fragen zu beschäftigen und Lösungen anzubieten. Im Gegensatz zur Leichtigkeit und Variabilität von Popsongs hat Operngesang etwas sehr Formales und zeigt eine große Strenge und Autorität. In "100 Songtitel" kommen diese beiden konträren musikalischen Ausdrucksformen zusammen. Ein Opernsänger improvisiert zu den Worten von einhundert Songtiteln, die mit dem Wort "Don´t" beginnen - also einem Ratschlag, etwas nicht zu tun.
    Dem inhaltlichen Gebot, etwas zu unterlassen - manchmal auch verknüpft mit dem Rat, stattdessen etwas anderes zu tun - wird durch das strenge Auftreten eines klassisch ausgebildeten
    Opernsängers Würde und Autorität verliehen, die einem Popsong abgeht und so die Durchsetzungsfähigkeit der inhaltlichen Botschaft verstärkt. Darüber hinaus ergeben sich durch die
    Aneinanderreihung der Titel neue Zusammenhänge - ein seltsamer Monolog entsteht.

    DIE KÜNSTLER : Björn DRENKWIT

    Bjoern Drenkwitz wurde 1978 in Frankfurt am Main (D) geboren, wo er zur Zeit lebt. Von 1999-2003 studierte er Theater, Film und Medienwissenschaft in Frankfurt a.M.. Von 2003 bis
    2010 studierte er Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln (D) und an der Kunsthochschule in Mainz (D). Er erhielt in 2011 den Emy-Roeder Preis des Landes Rheinland-
    Pfalz.

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Juli 2014

    http://vimeo.com/99234107

    DAS VIDEO:

    RAVEN (Corbeau / Rabe )
    6’10 min – 2007
    Genre : Animation

    Dieses Video ist die Interpretation, Illustration und Visualisierung des Liedes "Raven" von Tamara Kapp.

    DIE KÜNSTLER:

    Tamara Kapp ist eine luxemburgische Künstlerin, die 1971 geboren ist. Von 1993 bis 1999 besuchte sie die Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (D).Seit 1997 realisiert sie als Autodidaktin im elektrischem Bass ihre eigenen Kompositionen und Aufnahmen. Etwa zur selben Zeit wurde sie Mitwirkende in mehreren Musikgruppen. Seit 2005 stellt sie ihre eigenen Musik-Video-Clips her. Ein Jahr später begann sie als "Singsong-Girl" bei Performances und Konzerten aufzutreten. Sie hat als Videokünstlerin an mehrere Filmfestivals teilgenommen, unter anderem am European Media Art Festival, Osnabrück (D), am Lausanne Underground Film & Music Festival (CH) oder am Stuttgarter Filmwinter (D).

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im August 2014

    http://vimeo.com/101608309

    DAS VIDEO:

    SUBMERGÉ(E)(S)


    10’29 min – 2014
    Genre : Vidéo art

    Ein Zimmer, das jeder bewohnen könnte, eine Zuflucht, wo alles geordnet ist. Nach und nach dringt Wasser ein: ein Parasit.
    Er kommt den Raum bewohnen. Er ergreift Besitz davon.
    Er unterbricht ihn. Er verwandelt ihn. Er überflutet.

    DIE KÜNSTLER: Faustine SUARD

    Faustine Suard, geboren im Jahr 1990. Diplomierte der Höheren Nationalen Kunst- und Designschule von Dijon seit Juni 2014. Sie benutzt das Video- und sonore Medium und arbeitet ebenfalls im Volumen. Seit 2012 entwickelt sie eine Arbeit die sich um die Beziehung von Körper und Raum artikuliert. Der Raum ist für sie eine Hülle, deren Körper der Kern ist, ein Ort den man bewohnt. Sie betrachtet den Raum als ein Doppeltes des Körpers, aber ebenfalls ein Ort der psychischen Vorführung und ein Gedächtnisort. Faustine Suard schafft Spannungssituationen, Nahkämpfe zwischen dem Raum und dem Element, das ihn bewohnt. Diese Maßnahmen prüfen den intimen Raum, das Unbewusste und ebenfalls das Gedächtnis, sowohl architektonisch wie menschlich.

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im September 2014

    http://vimeo.com/103419305

    DAS VIDEO: Shaman Fighters


    (02’16 min – 2013)
    Genre : Vidéo art

    Ein gefällter Baum ist eine befreite Seele, bereit zum Kampf.


    DER KÜNSTLER: Martin CAROLO

    Martin CAROLO wuchs in Vendôme, im französischen Loir & Cher auf. Nach Graphikstudien in ESAG Penninghen besucht er die HEAR in Strasbourg und widmet sich der Animation. Seine Haupteinflüsse sind : die Monthy Python und die Animationen von Terry Gilliam, die Arbeiten von Phil Mulloy...

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Februar 2015

    http://vimeo.com/117788171

    DAS VIDEO: Im Wunderland

    (03’44 min – 2014)
    Genre : Vidéo art

    Die Arbeit von Priscilla Beccarri (1986, geboren in Menin) findet Ausdruck in verschiedenen Medien: in Videos, Installationen, Fotographien und vor allem in Zeichnungen. Die grössten bestehen aus verschiedenen, aneinander geklebten Blättern Papier, ohne dass dieser Aufbau zur Weiterführung der traditionellen Formate führt.

    Da das Trägermaterial Teil der Inszenierung ist, ist es uneben, unordentlich und misshandelt durch verschiedene chemische Behandlungen, was seine Zerbrechlichkeit und sein vernachlässigtes Erscheinungsbild betont. Mangel an Würde, der genau zum trüben und ziemlich beängstigendem Universum, das die Künstlerin entwickelt, passt.

    Die Verletzlichkeit belastet sich hier nicht mit Feinheit und die Vergeblichkeit zeigt sich in ihrem brutalsten Erscheinungsbild.


    Der Künstler: Priscilla Beccarri

    Das Video inszeniert eine junge Frau, hüpfend wie ein kleines Kind, einen Korb in der Hand. Sie geht in eine städtische Gegend um synthetische Tiere zu füttern und zu tränken, ein Wildschwein aus Plastik zu pflegen, zu säubern und mit ihm zu flirten. Eine gleichzeitig komische und tragische Situation, eingeklemmt zwischen Traum und Realität.

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Oktober 2014 (2)

    http://vimeo.com/105952390

    DAS VIDEO: Komme was Wolle


    (09’40min – 2013)
    Genre : Vidéo art

    Verfilmter Brief an eine Mutter die ich nie gekannt habe.


    DER KÜNSTLER: JULIA PAINCHARD

    Julia Painchard, 23 Jahre alt, derzeit Studentin der école supérieur D’Art de Lorraine im zweiten Jahr und in Metz residierend.Ich betreibe die Gravur, das Malen und die Performanz.Meine bevorzugten Medien bleiben jedoch definitiv das Video sowie die Fotografie.Ich verschreibe meine artistische Laufbahn der Dokumentation und bevorzuge es das Reale hervorzuheben, eher als die Inszenierung.

    Während meiner Laufbahn, hatte ich die Gelegenheit an folgenden Ausstellungen teilzunehmen:

    -        -  Ausstellung «rencontrons-nous», 2012 Wanderausstellungen in Metz und Umgebung, fotografiert.

    -        - Unabhängige Ausstellung bei der NBS, 2012 GDO Fotografien und Stop Motion.

    -       -  Festival de la Nuit de la Culture, Ciné Belval, Esch-sur-Alzette (Kurzfilm).

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im November 2014 (3)

    http://vimeo.com/108880780

    DAS VIDEO: Porkdiva

    (02’06 min – 2013)
    Genre : Vidéo art

    Eigentlich mögen wir Fleisch, wir essen es; aber wenn wir es einfach nur so tot da liegen sehen, finden wir es auf einmal eklig, das Nackte, Tote, Leibliche und Fleischige. Dies ist ein künstlerischer Versuch Fleisch attraktiver zu gestalten. Schminkt sich eine Frau, finden das in der Regel die anderen Menschen schön, weil sie sich attraktiver darstellt. Nur funktioniert das ebenso mit einem Schweinekopf? Wie ist ihre Meinung dazu, nachdem sie dieses Video gesehen haben?

    DER KÜNSTLER: Anne-Cathrin Koehler

    Anne-Cathrin Köhler geboren am 16.05.1988 in Berlin.

    Ausbildung :

    Seit SoSe 2009: Studium
    3/2011-9/2011 Praktikum bei BAIACEDEZ Films Production in Paris/Clichy
    10/2011-3/2012 Auslandstudium an der EPSAA in Paris/Ivry sur Seine
    3/2013 Praktikum bei Association ArtetCulture europeen a.s.b.l in Luxemburg
    7/2012 Bachelor in Intermediales Design
    10/2012 Master en histoire contemporain eurpeen in Luxemburg

    Filmprojekte :

    2010 Gun in rose / 2011 Winorakel / 2011 Le Rappel / 2012 Doku European Forum of History and Arts

  • D’KONSCHTKËSCHT präsentiert im Januar 2015 (5)

    http://vimeo.com/114229255

    DAS VIDEO: 3 Fragen Generationen

    (05’12 min – 2013)
    Genre : Vidéo art

    Weronika, Katarzyna, Anna und Zoe sind Frauen aus vier Generationen einer polnisch- deutschen Familie. Indem sie in aller Kürze schlichte Lebensfragen beantworten, geben sie einen Einblick in ihren Familienzusammenhalt, ihre Migrationserfahrung, ihr Verantwortungsbewusstsein als Mutter und ihr gesellschaftliches Selbstverständnis.


    Der Künstler: Seweryn Zelazny

    Seweryn Zelazny geboren 1977 in Polen, 1989 Flucht nach Deutschland. Seit 1999 als Fotograf tätig. Er arbeitete 1999-2003 als Schauspieler am Schauspiel Frankfurt bevor er 2010 das Studium Medien-Design an der FH Mainz mit Diplom absolvierte. Seine Medienkunst entwickelte er im Masterstudiengang Zeitbasierte Medien bei Prof. Tjark Ihmels weiter, welches er 2013 beendete.